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KONZEPT

ICOND

8. INTERNATIONALES RÜCKBAUSYMPOSIUM

HINTERGRUND

Die Stilllegung und der Rückbau kerntechnischer Anlagen stellen alle Beteiligten vor hohe planerische und genehmigungstechnische Anforderungen. In der laufenden Dekade werden sowohl in Europa als auch weltweit zahlreiche Kernkraftwerke aufgrund ihrer Laufzeit und politischen Entscheidungen außer Betrieb genommen. Dieser Umstand erfordert optimierte bzw. zwischen allen Beteiligten abgestimmte Rückbaustrategien.

Die Fachveranstaltung fokussiert den rechtlichen Rahmen in Deutschland, vergleicht Stilllegungsstrategien im In- sowie Ausland und nimmt die verschiedenen Teilaufgaben des Rückbaus in den Blick. Neben den unterschiedlichen Genehmigungs- und Finanzierungsstrategien spielt das Personalmanagement beim Übergang vom Kernkraftwerksbetrieb zum Rückbauprojekt eine wichtige Rolle. Ebenfalls wird die Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle thematisiert, die für den Rückbau eine wesentliche Randbedingung darstellt.

ZIELGRUPPE

Die Konferenz richtet sich an Betreiber von kerntechnischen Anlagen, die die Verantwortung für die Projektsteuerung und die Reststoffentsorgung von Rückbauprojekten haben. Weitere Zielgruppen sind Unternehmen, die mit der Planung und Durchführung von Rückbauprojekten beauftragt sind. Es werden Behörden und Sachverständigenorganisationen adressiert, die in Genehmigungs- sowie Aufsichtsverfahren und die Begutachtungen von Rückbauprojekten eingebunden sind.

Ausgehend von Fachvorträgen diskutieren die Teilnehmer/-innen die Herausforderungen des Rückbaus sowie Planungsvarianten für individuelle Rückbauaufgaben.  Alle Beiträge, außer beim Pre-Conference Workshop werden simultan übersetzt (Deutsch/Englisch/Russisch).
 

VERANSTALTUNGSORT

Ab 2019 findet die ICOND in hochmodernen, größeren Tagungsräumen im Kongresszentrum EUROGRESS in Aachen statt.

Eurogress Aachen •
Monheimsallee 48 • D-52062 Aachen

Alle Informationen und eine detaillierte Anreisebeschreibung finden Sie unter folgendem Link:

www.eurogress-aachen.de/de/anfahrt-home/   (Beim Klicken verlassen Sie unsere Webseite!)

TEILNEHMERSPEKTRUM

MEDIA

VIRTUELLER RUNDGANG
IMAGEFILM
ICOND RÜCKBLICKE

Die ICOND thematisiert stets aktuelle Aspekte rund um den kerntechnischen Rückbau und beinhaltet zunehmend die daraus resultierenden Erfahrungen.

Die Rückblicke auf die vergangenen Symposien finden Sie unten den jeweiligen Jahreszahlen.

Die ICOND 2018 wurde mit einer Key Note durch Stephan Krüger von PreussenElektra eröffnet. Als verantwortlicher Leiter für den Rückbau der Kernkraftwerke des Unternehmens erläuterte er die Flottenstrategie für einen optimierten Rückbau.

Durch die wachsende Anzahl internationaler Beiträge wurden Erfahrungen ausländischer Teilnehmer geteilt. Beispielsweise wurde der aktuelle Status des Rückbaus des Kernkraftwerks ZION in den USA Thema eines Vortrags vorgestellt. Im Pre-Conference Workshop referierten Gäste aus dem europäischen Ausland, ergänzt durch nationale Vorträge, über neue Technologien im Bereich des Rückbaus wie Laser Cutting Technology, Surface Treatment oder Measurement Systems.

Ergänzend gab es Vorträge zur Projektorganisation und Marktentwicklung. Hier präsentierte Dr. Jochen Latz von McKinsey & Company die Marktperspektiven für den Rückbau kerntechnischer Anlagen und relevante Erfolgsfaktoren um sich international auf dem Rückbaumarkt zu behaupten.

Im November 2017 fand zum sechsten Mal die ICOND in Kooperation mit dem TÜV Rheinland sowie den belgischen Unternehmen TECNUBEL und TRACTEBEL statt. Mit 310 Teilnehmern aus nahezu zwanzig Nationen nahm die Teilnehmerzahl das dritte Jahr in Folge zu. Über zwanzig Unternehmen nutzten die vollständig ausgebuchte Ausstellungsfläche im Eurogress Aachen um ihre rückbauspezifischen Produkte und Dienstleistungen dem Fachpublikum zu präsentieren.

Die ICOND 2017 fokussierte die Neuausrichtung der kerntechnischen Wirtschaft bedingt durch den Kernenergieausstieg in Deutschland. Frau Dr. Ruth Welsing von der Kanzlei Kümmerlein, Rechtsanwälte und Notare stellte die Änderungen durch das im Jahr 2017 erlassene Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung dar. Dem Gesetz zufolge sollen die Kraftwerksbetreiber für die gesamte Abwicklung und Finanzierung der Bereiche Stilllegung, Rückbau und fachgerechte Verpackung der radioaktiven Abfälle zuständig bleiben. Für die „Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung“ wird hingegen künftig der Bund verantwortlich sein. Herr Wolfgang Honetschläger, der verantwortliche Leiter für die Rückbauprojekte bei der EnBW Kernkraft GmbH referierte über die ganzheitliche Strategie für den Rückbau der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Die vorgestellte Unternehmensstrategie behandelte die Aufgabenstellungen: Genehmigungs- und Personalmanagement, Reststoffentsorgung sowie Endlagerungsvorbereitungen. Die ersten Rückbautätigkeiten in Neckarwestheim wurden präsentiert.

Der internationale Erfahrungsaustausch erfolgte sowohl im Plenum, basierend auf Initialvorträgen von Teilnehmern aus Taiwan und Russland sowie während des Pre-Conference Workshop, welcher erstmalig die spezifischen Besonderheiten bei der Stilllegung kerntechnischer Forschungseinrichtungen thematisierte.

Die ICOND 2016 wurde in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und der belgischen Firma TECNUBEL im Eurogress in Aachen durchgeführt. Von den ca. 290 Teilnehmern/-innen kamen in diesem Jahr 32% aus dem Ausland, womit der Trend einer immer stärkeren Internationalisierung der ICOND weiter anhält. Darüber hinaus präsentierten im Ausstellerbereich mehr als zwanzig Firmen neue Produkte und Dienstleistungen. Das Teilnehmerspektrum umfasste sowohl Vertreter/-innen der Industrie, der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden, der Energieversorger sowie aus Forschung und Entwicklung.

Der Fokus der diesjährigen ICOND lag auf aktuellen Entwicklungen in den Bereichen des Rückbaus und der kerntechnischen Entsorgung sowie auf Erfahrungen aus laufenden Rückbauprojekten im In- und Ausland. Frau Heinen-Esser, Geschäftsführerin der neugegründeten Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), stellte die Ergebnisse der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vor. Herr Homan, Geschäftsführer von PreussenElektra, berichtete über die Planung der eigenen Rückbauprojekte und zukünftigen Entwicklungen.
Im Rahmen des Pre-Conference Workshops wurden neue Technologien und deren Einsatz in nationalen und internationalen Rückbauprojekten vorgestellt. Zu Beginn der ICOND standen die aktuellen gesetzlichen Regelungen sowie Erfahrungen aus laufenden Rückbauprojekten im Fokus. In den insgesamt 31 Fachvorträgen wurden neben dem aktuellen Status der deutschen Rückbauprojekte auch unterschiedliche internationale Perspektiven und Managementstrategien vorgestellt. Beispielsweise stellte Magnus Oskarsson von Vattenfall den Kernkraftwerkrückbau in Schweden vor.

Wir freuen uns über die positive Resonanz sowie das große Interesse an der ICOND, zu der wir Sie gerne wieder im November 2017, erneut im Eurogress in Aachen, begrüßen werden.

Die ICOND 2015 wurde zum vierten Mal in Kooperation mit dem TÜV Rheinland durchgeführt und fand im neu eröffneten World Conference Center in Bonn statt. Neben den 250 Teilnehmern/-innen nutzten zwei Dutzend Firmen die Möglichkeit im Ausstellerbereich des modernen Tagungszentrums Kontakte zu knüpfen und neue Produkte zu präsentieren. Das Teilnehmerspektrum umfasste sowohl Vertreter/-innen der Industrie, der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie Energieversorgern und Vertreter/-innen der nationalen und internationalen Presse.

Inhaltlich fokussierte die ICOND Teilaufgaben des Rückbaus und hierzu erforderliche Technologien, verglich Stilllegungsstrategien und legte die rechtlichen Rahmenbedingungen dar. Mit einer ausländischen Teilnehmerbeteiligung von 27 % präsentierte sich die ICOND 2015 zudem internationaler als die vorherigen Jahre, was das Interesse an innovativen Rückbautechniken sowie an den Erfahrungen in Deutschland widerspiegelt.

Bei dem Pre-Conference Workshop tauschten sich die Teilnehmer/-innen zu den verschiedensten Technologien und Erfahrungen aus weltweiten Rückprojekten aus. Die Ökonomie des Rückbaus kerntechnischer Anlagen wurde zu Beginn der ICOND betrachtet und durch die Podiumsdiskussion zum Thema Zeit- und Kostenrisiken ergänzt. In den insgesamt 32 Fachvorträgen wurden neben dem aktuellen Status der deutschen Rückbauprojekte auch verschiedene Perspektiven und Strategien vorgestellt.

Die ICOND 2014 wurde in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und dem britischen Unternehmen Amec, heute Amec Foster Wheeler, im CCW der Messe Essen veranstaltet. Die Konferenz brachte ca. 300 Vertreter/-innen der Industrie und der technischen Überwachung, Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie Energieversorger zusammen. Überwiegend kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem operationalen und strategischen Management.

Mit 25% Beteiligung aus dem Ausland war die ICOND 2014 internationaler geprägt als die Jahre zuvor. Themenschwerpunkte des für internationale Besucher angebotenen Pre-Conference Workshops waren die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen in Deutschland sowie innovative Rückbautechnologien.

In den insgesamt 36 Fachvorträgen wurden unter anderem die juristischen Aspekte eines möglichen Stiftungsmodells zur Finanzierung des Rückbaus und der Entsorgung radioaktiver Abfälle in Deutschland thematisiert. Des Weiteren wurden Strategien für das Rückbaumanagement sowie wirtschaftliche Optimierungspotentiale von Referenten aus dem europäischen Ausland vorgestellt. Wie kann der Rückbau im kalkulierten Zeit- und Kostenrahmen gehalten werden und welche Risiken existieren?
Besonders diskutiert wurde das Benchmarking im Projektmanagement für den Rückbau kerntechnischer Anlagen. Im abschließenden Themenblock wurden die Entsorgung und Endlagerung radioaktiver Abfälle sowie die neuen Freigaberegelungen der EU-Strahlenschutzgrundnorm behandelt. Insgesamt nutzen 26 Unternehmen die begleitende Ausstellung, um mit Entscheidungsträgern Kontakt aufzunehmen sowie neue Produkte zu präsentieren.

Die ICOND 2013 wurde im Eurogress Aachen durchgeführt. Über 300 Teilnehmer und 17 ausstellende Unternehmen – vor allem Vertreter der Rückbauindustrie und der Energieversorger – diskutierten die aktuellen Herausforderungen zur Stilllegung des von der Bundesregierung beschlossenen Ausstiegs aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022.

Die Referenten/-innen stellten auf der Konferenz ihr Expertenwissen sowie Best-Practice-Lösungen in Sachen Rückbau zur Diskussion. Themenschwerpunkte waren Stilllegungsstrategien und Projektmanagement. Hierbei wurde insbesondere auf die Frage eingegangen: Welche Kernkompetenzen empfiehlt es sich als Betreiber beizubehalten und welches Tätigkeitsspektrum sollte aus ökonomischen Gesichtspunkten durch Service-Dienstleiter oder die Zulieferindustrie abgedeckt werden?

Vortragende und Teilnehmer setzten sich ebenfalls mit dem Kompetenz- und Motivationserhalt in einer sich verändernden Unternehmensstruktur auseinander. Es wurden konkrete Maßnahmen im Bereich des Change-Managements vorgestellt. Zusätzlich wurde die Entsorgung der beim Rückbau anfallenden radioaktiven Abfälle thematisiert. Die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der zwei Entsorgungskonzepte „cut and packaging“ und „long time storage“ wurden analysiert und gegenübergestellt.

Das Rückbau-Symposium 2012 wurde von AiNT gemeinsam mit dem TÜV Rheinland in Köln durchgeführt. Die Veranstaltung war mit 300 Teilnehmern und 10 Ausstellern ausgebucht. In den Fachvorträgen wurden der durch die deutsche Bundesregierung diktierte Ausstieg aus der Kernenergie und die hiermit geschaffenen Rahmenbedingungen thematisiert. Von zwei Juristen wurden die rechtlichen Aspekte der Nachbetriebs- und Stilllegungsphase erörtert. Die Referenten stellten Möglichkeiten zur Straffung und Beschleunigung der Genehmigungsverfahren dar. Seitens der kerntechnischen Industrie und der Betreiber wurden erfolgreiche Rückbauprojekte vorgestellt und die dadurch gewonnenen Erkenntnisse diskutiert. Anbei finden Sie einen ausführlichen Tagungsbericht sowie Pressetexte zu der Veranstaltung.

PROGRAMM 2018

 

Im Sommer 2019 wird das kommende ICOND Programm veröffentlicht.
10:00 Anmeldung

12:00 IMBISS

13:00

Willkommen
Dr. John Kettler – AiNT GmbH

 

STATUS & ECONOMICS

13:15

Rückbau der PreussenElektra Kernkraftwerke
Stephan Krüger – PreussenElektra GmbH

13:45

Strategien für die radiologische Charakterisierung zur Stilllegung kerntechnischer Anlagen
Arne Larsson – Cyclife Sweden AB on behalf of OECD/NEA

14:15 Erfahrungen mit der Primärkreisdekontamination im DWR – Effektiver und materialschonender Prozess
Dr. Dietmar Nieder – RWE Nuclear GmbH - KKW Biblis &
Anna Prüllage – Siempelkamp NIS Ingenieurgesellschaft mbH

14:45

Transport der abgebrannten Brennelemente auf dem Neckar von Obrigheim nach Neckarwestheim
Ronald Schürrle – EnBW Kernkraft GmbH

15:15 KAFFEEPAUSE

16:00 Rückbau des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich
Dr. Thomas Volmar – RWE Nuclear GmbH - Anlage Mülheim Kärlich

16:30 In-situ-Metrologie für die Stilllegung kerntechnischer Anlagen – MetroDECOM II
Dr. Steven Bell – National Physical Laboratory (UK) on behalf of the MetroDecom II consortium

17:00

Panel Discussion: Nuclear Decommissioning in Germany
Teilnehmer:
Dr. Thomas Volmar
Prof. Dr. Bruno Thomauske
Gerrit Niehaus

18:45

Conference Dinner im alten Straßenbahndepot, Talstr. Aachen

sponsored by Tractebel & Tecnubel

 

09:00 Rückbau der Brennelementefabrik von FBFC in Belgien
Nathan van Raemdonck – TECNUBEL B.V. &
Felix Langer – NUKEM Technologies Engineering Services GmbH

09:30 Rückbau kerntechnischer Anlagen in Belgien und im Ausland
Jos Boussu – TRACTEBEL Engineering S.A.

 

PROJECT ORGANISATION & MARKET DEVELOPMENT

10:00 Herausforderung oder Chance? Marktperspektiven für den Rückbau kerntechnischer Anlagen und Erfolgsfaktoren
Dr. Jochen Latz – McKinsey & Company

10:30 KAFFEEPAUSE

11:00 Risikomanagement als Teil der Rückbaustrategie
Patrick Wilson – TÜV Rheinland Risktec Ltd.

 

REACTOR INTERNALS

11:30

Erfahrung beim Rückbau des Kernkraftwerks ZION in den USA
Stefan Dätig – Siempelkamp NIS Ingenieurgesellschaft mbH

12:00 Zerlegung und Verpackung von bestrahlten Steuerelementen im Kernkraftwerk Brunsbüttel
Ralf Oberhäuser – ORANO GmbH &
Ralf Borchardt – EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH

12:30 MITTAGESSEN

 

DIGITALISATION

13:30 Virtual Reality Training (VRT) – Sicherheit beim Abbau von kerntechnischen Anlagen der KTE
Timo Liedtke – KTE Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH

14:00 Building Information Modeling - Effiziente und optimierte Rückbauplanung
Shahin Farahzadi – formitas AG

14:30 KAFFEEPAUSE

 

RADIATION PROTECTION

15:00 Einsatz von VR für Planung und Training beim Rückbau
Jan Porsmyr – Institute for Energy Technology

15:30 Unfall mit bedeutsamer Aktivitätsfreisetzung – Dekontamination und nukleare Nachsorge
Martin Rathgeber – NucTec Solutions GmbH

16:15 Business Speed Networking - Treffen der ICOND-Teilnehmer!

17:15 Get together
sponsored by TÜV Rheinland Industrie Service GmbH

 

 

CHARACTERIZATION & WASTE MANAGEMENT

09:00 Herausforderung in der Freigabe mit der Freimessanlage
Dr. Tim Thomas – Safetec Entsorgungs- und Sicherheitstechnik GmbH

09:30 Zerstörungsfreie Beprobung und Charakterisierung von Alt-Abfällen
Dr. Grégoire Augé – ONET Technologies SAS

10:00

Optimierung der Beladung von Abfallgebinden durch Kombinierung theoretischer Vorausberechnung und Messdaten
Dr. Johannes Kerl – Framatome GmbH

10:30 KAFFEEPAUSE

11:00 Die aktive und passive Kernbrennstoffbestimmung
Dr. Matthias Fritzsche – Mirion Technologies (Canberra) GmbH

11:30 Recycling von gering aktivierten Komponenten und Schrotten aus Kernkraftwerken in Europa
Barry Moloney – Olenian Ltd

12:00 Final Statement and Outlook
Prof. Dr. Bruno Thomauske – RWTH Aachen

12:15 Quick Lunch to conclude the Event

 

 

Pre-Conference Workshop

13:30 - 18:00

NEW NUCLEAR DECOMMISSIONING TOOLS

13:15

Welcome
Dr. John Kettler – AiNT GmbH

13:30

Evolution of Portable Dose Rate Meters
Matthias Feyl – automess GmbH

14:00

Measurement Systems for Waste Management, Decommissioning and Dismantling
Giuliano Mini – CAEN SyS s.r.l.

14:30

Waste Assay Monitoring Systems
Mangirdas Zavackas – BSI Instruments Ltd.

15:00

Development of Laser Technologies for Mobile Surface Decontamination
Torsten Kahl – Technische Universität Dresden

15:30

COFFEE BREAK

16:00

Surface Treatment by Laser Treatment
Pieter Cretskens – Netalux N.V.

16:30

L.DCom - The Laser Cutting Technology for Nuclear Decommissioning
Guillemin Julien – ONET Technologies SAS

17:00 Radiochemical Characterization of Reactor Internals: Lessons Learnt
Tanja Tomasberger – NRG Nuclear Research & Consultancy Group
17:30

PUG³ Software for the Support of Clearance Measurements
Dr. Tobias Hein – Brenk Systemplanung GmbH

 

ABSTRACTS

 

CALL FOR ABSTRACTS

Teilen Sie Ihre Erfahrung mit dem internationalen Publikum. Wir freuen uns über Ihr Abstract. Eine Vorlage können Sie HIER herunterladen.

Für Präsentationen sind jeweils 25 Minuten + 5 Minuten für Fragen und Diskussionen vorgesehen.

 

AUSSTELLER



AUSSTELLUNG ICOND 2019

STANDPLAN

Hier finden Sie den Standplan für die Ausstellung der ICOND 2019.



AUSSTELLER 2019

Bei Interesse an einer Ausstellungsfläche wenden Sie sich bitte an uns. Messe-Equipment und Mobiliar kann zur Verfügung gestellt werden. Eine Inventarliste schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

 

ANSPRECHPARTNER

Frau Silke Siebrecht steht Ihnen gerne von Montag bis Freitag zwischen
8:00 - 16:30 unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

 

BUSINESS SPEED NETWORKING

BUSINESS SPEED NETWORKING 2018

Nach erfolgreicher Premiere bei der ICOND 2017 bieten wir auch 2018 wieder das Business Speed Networking für Teilnehmer der ICOND an. Dabei präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen unterschiedlichen Teilnehmern. Sie erhalten eine individuelle Laufkarte mit den zu besuchenden Tischnummern.

Das Konzept in Kürze:

• 5 Personen pro Stehtisch und Runde
• 2 Minuten Zeit um sich und sein Unternehmen zu präsentieren
• nach 10 Minuten wird innerhalb von zwei Minuten
   zum nächsten Tisch gewechselt

Somit ergibt sich für Sie die Gelegenheit, innerhalb einer Stunde 20 neue Kontakte zu knüpfen. Beim anschließenden Get together besteht die Möglichkeit, diese Kontakte individuell zu vertiefen.

BUCHUNG

ONLINE BUCHUNGSFORMULAR
BUCHUNGSOPTIONEN
TEILNEHMERDATEN
RECHNUNGSADRESSE GEMÄSS KONZERNVORGABEN (siehe auch unsere AGB)
ZUSÄTZLICHE BEMERKUNGEN

Mit dem Absenden des Buchungsformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden. (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

Bitte rechnen Sie 4 plus 3.
HOTELS

Wir haben für Sie in der folgenden PDF eine Übersicht veranstaltungsnaher Hotels zusammengestellt:

  PDF-DOWNLOAD

 

ANSPRECHPARTNER

Frau Silke Siebrecht steht Ihnen gerne von Montag bis Freitag zwischen 8:00 - 16:30
unter 02402 127505 111 zur Verfügung.

PREISE

ICOND
12. - 14.11.2019
995,00 € / Teilnehmer
(Early Bird Preis bis 14.09.2019
895,00 € / Teilnehmer

ICOND inkl. Teilnahme am
Pre-Conference-Workshop
11. - 14.11.2019
1.095,00 € / Teilnehmer
(Early Bird Preis bis 14.09.2019
985,00 € / Teilnehmer

Alle Preise netto, zzgl. MwSt.

RABATTREGELUNG

Für Teilnehmer/-innen mit derselben Rechnungsanschrift gilt folgende Preisstaffelung:

Der zweiten Teilnehmerin/ dem zweiten Teilnehmer gewähren wir einen Preisnachlass von 10%.

Jeder weitere Teilnehmerin/ weiteren Teilnehmer gewähren wir einen Preisnachlass von 15%

Vertreter/-innen von atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsbehörden sowie von Ministerien und
Hochschuleinrichtungen erhalten einen Preisnachlass von 20%.

® 2018 AiNT GmbH